Hohe Entwicklungskompetenz:  Kunststoff-Feder mit signifikantem Gewichtsvorteil

Hohe Entwicklungskompetenz:
Kunststoff-Feder mit signifikantem Gewichtsvorteil

Frauenthal Automotive entwickelt eine Kunststoff-Feder:Durch die Euro 6-Vorschriften sind Federn gefragt, die weniger Gewicht haben. Als Alternative zur Stahlfeder bietet sich die signifikant leichtere Kunstoff-Feder an. Die Testphase fängt in Kürze an.

Frauenthal Automotive produziert derzeit ausschließlich Federn aus Stahl. Die neue Generation bietet dieselbe Leistung wie eine Stahlfeder, das aber mit einem enormen Vorteil: Das Gewicht ist um mehr als die Hälfte verringert. Dafür wird ein Teil des Rohstoffs Stahl durch Beimengungen leichterer Materialien ersetzt. „Durch diese innovative Entwicklungsleistung sind wir in der Lage unsere namhaften LKW-Kunden bei ihren ambitionierten Gewichtsreduktionszielen maßgeblich zu unterstützen. Parallel dazu sichern wir uns einen Vorsprung gegenüber unseren Mitbewerbern“, erklärt Matias Mosesson, CSO/CTO Frauenthal Automotive. Künftig wird sich der Markt aller Voraussicht nach auf die traditionelle Stahl- und die Komposittechnologie aufteilen.

Kunststoff-Feder Prototyp in Testphase
Nach intensiver Forschungstätigkeit in Zusammenarbeit mit externen Partnern liegt jetzt der erste Prototyp der Frauenthal Automotive Kunststoff-Feder vor. Nach einem eingehenden Test im Materialforschungslabor im Centre of Competence für Blattfedern am französischen Produktionsstandort Châtenois ist im Oktober ein Real-Life-Test in einem LKW eines Kunden geplant. Parallel dazu interessieren sich mehrere Kunden für das Entwicklungsknow-how von Frauenthal Automotive, das jetzt auch um das Zukunftsprodukt Kunststoff-Federn erweitert wurde.